Wissenschaftsstandort

Der Verein [Rostock denkt 365°] hat es sich zum Ziel gesetzt den Wissenschaftsstandort Rostock weiter auszubauen und zu stärken. Ein Wissenschaftsstandort erfährt eine solide und gute Förderung vor allem dann, wenn sich Wirtschaft, Wissenschaft, Schule und Verwaltung miteinander vernetzen. Diese Pfeiler stellen gesamtheitlich die Basis eines soliden und erfolgreichen Wissenschaftsstandortes dar.

In den Schulen werden die ersten Grundsteine für das Interesse an Wirtschaft und Wissenschaft der kommenden Generationen gelegt. Wirtschaft und Wissenschaft haben die Fähigkeit eine Stadt oder auch Region sowohl national als auch international zu etablieren. National und regional ist es hier u.a. die Industrie- und Handelskammer die den Wirtschaftsstandort Rostock repräsentiert. Aus wissenschaftlicher Sicht ist es an erster Stelle die Universität Rostock, deren An-Institute und die  wissenschaftlichen Einrichtungen die den Wissenschaftsstandort Rostock bereits national, aber auch international repräsentieren können. Die Stadt Rostock unterstützt diese Eckpfeiler und stärkt ebenfalls die Sichtbarkeit der Hansestadt.

Der Verein hat zur Erreichung seiner Ziele Arbeitskreise gebildet, die die einzelnen Eckpfeiler unterstützen und näher zusammenbringen. Des Weiteren konnte der Verein bereits Verbindungen mit Einrichtungen und Institutionen eingehen, die zur Erhöhung der Sichtbarkeit beitragen und eine Verdichtung des Netzwerkes fördern. Diese Verbindungen dienen zudem als Zugang zu neuen Personenkreisen, um das Netzwerk weiter auszubauen und ebenfalls zu festigen. Vor allem die Verbindung von Bildung und Wirtschaftsnetzwerken müssen im Hinblick auf Nachwuchsförderung u.a., eine besondere Berücksichtigung finden. Da Rostock sich ebenfalls als einen künstlerischen Bildungsstandort sieht, ist auch eine stärke Vernetzung von Kunst mit Wissenschaft anzustreben. Diese Verbindung bringt eine weiteren Ausbau des Netzwerkes und einen größeren Wirkungskreis für den Verein mit sich.

 


Wissenschaftskonzeption der Hansestadt Rostock

Rostock ist ein Wissenschaftsstandort mit langer Tradition. Die Wissenschaft ist Aushängeschild und Wachstumsmotor für Rostock zugleich. Die Regiopolregion Rostock verfügt über eine hohe Dichte und Prominenz an Bildungs- und Forschungseinrichtungen und nimmt damit bundesweit eine Spitzenstellung ein. Die von der Hansestadt Rostock in Auftrag gegebene Wissenschaftskonzeption hat das Ziel, die Weiterentwicklung des Wissenschaftsstandortes Rostock sicherzustellen und bestmöglich zu unterstützen.

Hier finden Sie die Dokumentation zum Thema "Wissenschaftskonzeption für die Hansestadt Rostock", die Herr Dr. Kalandides (INPOLIS UCE GmbH, Berlin) auf der Mitgliederversammlung im April 2016 vorstellte.

  Wissenschaftskonzeption der Hansestadt Rostock 2016

 


Analyse zum Wissenschaftsstandort Rostock

Im Mai 2008 fand eine Befragung von 1.003 Personen zum Thema "Bekanntheit des Wissenschaftsstandortes Rostock in der regionalen Bevölkerung" statt.
Das Ergebnis wurde in einer Präsentation zusammengefasst, die Sie hier herunterladen können.

  Analyse zum Wissenschaftsstandort - Umfrage Mai 2008

 


Unser Netzwerk - Wissenschaftseinrichtungen in und um Rostock

  • Universität Rostock (Uni)
  • Hochschule für Musik und Theater Rostock (hmt)
  • Fachbereich Seefahrt der Hochschule Wismar (HS Wismar SF)
  • Max-Planck-Institut für demografische Forschung Rostock (MPI-DF)
  • Leibniz-Institut für Katalyse Rostock (LIKAT)
  • Leibniz-Institut für Nutztierbiologie Dummerstorf (FBN)
  • Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW)
  • Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik Kühlungsborn (IAP)
  • Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung Rostock (Fh-IGD)
  • Fraunhofer-Anwendungszentrum für Großstrukturen in der Produktionstechnik Rostock (Fh-AGP)
  • Thünen-Institut für Ostseefischerei Rostock (TI-OF)
  • Julius Kühn-Instituts - Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
  • Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei MV (LFA-MV)

außerdem

  • das FuE-Personal vieler Unternehmen
  • zahlreiche Tüftler und Visionäre, die sich mit einer patenten Idee aus ihrem Studium selbstständig gemacht und zumeist in einem der Technologie- und Gründerzentren niedergelassen haben
  • viele Einrichtungen – darunter die Steinbeis-Stiftung – engagieren sich für einen raschen Technologietransfer
     

Zu Rostocks Forschungsschwerpunkten gehören

  • Schiffbau und Schifffahrt
  • Meeresforschung und Meerestechnik
  • Chemie und Katalyseforschung
  • Regenerative Medizin
  • Laseroptics & Material Sciences
  • Life Science Engineering und Biosystemtechnik
  • Informations- und Kommunikationswissenschaften
  • Agrar- und Umweltwissenschaften
  • Ursachen und Konsequenzen des demografischen Wandels
  • Graphische Datenverarbeitung
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